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Petition: ver.di und NGG fordern Mindestkurzarbeitergeld

Petition: ver.di und NGG fordern Mindestkurzarbeitergeld

ver.di hat sich zusammen mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) im zweiten Lockdown auf der politischen Ebene dafür stark gemacht, dass ein Mindest-Kurzarbeitergeld eingeführt werden soll. Der Grund: Es sind wieder viele Branchen von der Kurzarbeit betroffen, in denen die Kolleg*innen ohnehin sehr wenig verdienen und aufgrund der Unterbrechung auch keine Anspruch auf die erhöhten Bezugssätze haben. Deshalb fordern ver.di und NGG in einer Petition ein Mindest-Kurzarbeitergeld in Höhe von 1.200 Euro. Aus dem Fachbereich Besondere Dienstleistungen haben bereits viele ehrenamtliche Kolleg*innen als Erstunterzeichner*innen die Petition unterstützt.

Um der politischen Forderung Nachdruck zu verleihen, bedarf es nun auch des Drucks der ver.di-Mitglieder. Unter dem nachfolgenden Link kann man sich an der ver.di-Petition beteiligen:
ver.di – Mindest-Kurzarbeitergeld