Leiharbeit/Zeitarbeit

Verhandlungen vertagt

Leiharbeit/Zeitarbeit: Verhandlungen vertagt

Die bundesweiten Entgeltverhandlungen für die Beschäftigten in der Leiharbeit wurden am 8. Juni nach schwierigen Verhandlungen unterbrochen und auf den 20. Juni vertagt. 

In den aktuellen Tarifverhandlungen geht es um Lohnanpassungen infolge der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde ab dem 1. Oktober. In den aktuellen, bis 31. Dezember 2022 gültigen Tarifverträgen sind je zwei Entgeltgruppen unter 12 Euro. Die DGB-Gewerkschaften wollen erreichen, dass diese angehoben werden. „Leiharbeit darf kein Instrument zur Zahlung von Billig-Löhnen sein“, heißt es zur Begründung von Seiten des DGB. Im Herbst soll dann für alle Entgeltgruppen verhandelt werden.

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